AUF ZWEI RÄDERN ENTLANG DER WESTGRENZE

Lernen Sie Westungarn auf zwei Rädern, umweltschonend kennen!

Ob Sie das Geburtshaus von Ferenc Liszt, den Neusiedler See oder die Burg von Kőszeg aufsuchen, ein unvergessliches Erlebnis ist garantiert!

Wir planen für Sie die besten Radwege, damit Sie nur radeln müssen!


Preis:

  • ab 65 € / Person / Nacht – im Doppelzimmer 
  • ab 83 € / Person / Nacht – im Einzelzimmer

 

Das Angebot beinhaltet:

Übernachtung in klimatisiertem Zimmer

Buffetfrühstück (7:00-10:00)

Halbpension (18:00 – 21:00), entweder dreigängiges Menü oder Buffet über 25 Personen, mit Saisonangeboten des Küchenchefs. Mahlzeit zu anderen Zeiten und besondere Wünsche werden gegen Aufpreis angeboten. 

Benutzung des Gartenpools (von Juni bis September)

Benutzung unseres einzigartigen Sky Wellness mit Stadtpanorama: 

Infrakabine & Salzkabine, finnische Sauna, Dampfkabine, Sprudelbad mit Stadtpanorama, Erholungsraum, moderner Fitnessraum

Benützung gegen Kaution nach vorheriger Registration.

kostenloser Internetzugang (WLAN)

geschlossener und bewachter Parkplatz auch für Busse

Zwei von den folgenden Programmen abhängig von der Route: Eintrittskarte zum Ferenc Liszt Gedenkmuseum, Schiffticket Neusiedler See, Bierverkostung in Kőszeg

Das Angebot beinhaltet nicht den Preis der Zugfahrt mit Fahrrad (variiert je nach Route, beim Ticketkauf und der Reservierung eines Fahrradtickets stehen wir Ihnen zur Verfügung)

Das Angebot beinhaltet nicht den Preis der Fahrradverleihung, bei Bedarf bieten wir Ihnen Hilfe beim Radverleih an

Die Preise beinhalten nicht die Kurtaxe: 450 HUF / Person / Nacht (cca. 1,5 EUR)

Die angegebene Steuer dient zur Information, sie kann sich abhängig vom Gesetz ändern.

 

Unsere Preise beinhalten die allgemeine Umsatzsteuer, jedoch die Kurtaxe nicht.

Die angegebenen Preise verstehen sich in netto.

 

Die obigen Preise gelten bei mind. 20 Personen!

 

Im Fall einer Gruppenreise mit Fahrrad per Zug ist der Service mindestens 7 Tage vor der Tour zu bestellen.
Bitte teilen Sie solche Ansprüche unserem Vertriebskollegen mit.

ZUSATZERLEBNIS

Damit das Erlebnis wirklich hält, halten Sie die besten Momente der Tour auf Fotos fest und laden Sie es auf unsere Facebook-Seite hoch. Die besten Fotos werden prämiert! Verwenden Sie die Hashtags #hotelsopron und #kétkerékennyugaton.

PROGRAM:

Tag 1

Nach Ankunft eine leichte Tour nach Raiding zum Geburtshaus von Franz Liszt, nach Besichtigung der Ausstellung Rückreise auf der gleichen Route:

Abendessen im Restaurant des Hotels (18:00-21:00)

Tag 2

Reichliches Büffetfrühstück

Route 2

Abendessen im Restaurant des Hotels

Tag 3 

Büffetfrühstück im Restaurant des Hotels, Heimreise


Weitere Radtouren zum Erkunden der Region:

Liszt Ferenc Route

Route: Hotel Sopron – Harka – Neckenmarkt – Raiding – Harka – Hotel Sopron

Distanz: ca. 25 km (Dauer: 3 Stunden)

Losfahrt aus dem Hotel per Rad nach Harka, dann über die Grenze nach Neckenmarkt. Unterwegs begleiten uns Weinberge auf beiden Seiten der Grenze. Nach kurzer Pause in Neckenmarkt setzen wir unsere Reise nach Raiding fort, wo wir das Geburtshaus von Franz Liszt aufsuchen. Besichtigung der Ausstellung im Geburtshaus mit Voucher. Nach Ausrasten Rückreise nach Sopron auf der gleichen Route (Neckenmarkt, Harka, Sopron)


Neusiedler See-Tour mit Schifffahrt

Route: Sopron- Mörbisch – mit Schiff Illmitz – Pamhagen – Fertőd – Hegykő – Hidegség – Balf – Sopron

Distanz: ca. 65 km

Von Sopron ist der Neusiedler See nur 10 km auf dem Radweg entfernt, aber auf dem Weg dorthin gibt’s vieles zu sehen. Los geht’s also aus der Stadt der Treue zum World Heritage Resort Neusiedler See. Dem Radweg zum See folgend rollen wir zunächst abwärts nach Tómalom und Fertőrákos. In Fertőrákos bei der Kurve neben dem Steinbruch zweigt ein Asphaltweg ab, der über die Grenze nach Mörbisch führt. Der Weg darf ausschließlich von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden. Rechts vom leicht abfallenden Asphaltweg öffnet sich ein schöner Blick auf die Schilflandschaft des Neusiedler Sees. Wir radeln zwischen Wäldern und Weinbergen ca. 2,5 km bevor wir die Grenze erreichen.

Direkt vor der Grenze, links auf der ungarischen Seite versteckt sich unter einem kleinen, relativ uninteressanten Gebäude ein Mithras-Tempel, den die römischen Soldaten zu Ehre des Sonnengottes Mithras erbauen ließen. Im in Felsen gehauenen Tempel ist ein zweitausendjähriges Relief zu sehen. Der Tempel ist nur im Sommer geöffnet (montags geschlossen), ab September empfängt er die Besucher nur nach vorheriger Anmeldung.

Wir kommen in Mörbisch auf einem leicht abfallenden Radweg. Schon am Rande des Dorfes deuten die gut gepflegten Weinberge darauf hin, dass wir uns in einer berühmten Weinregion befinden. Der Radweg B 10 führt direkt zur Hauptstraße. Typisch für das charmante kleine Dorf sind die Hofgassen, die aus der Hauptstraße abzweigen und in kleine Innenhöfe münden. Die meisten Patios können auch besichtigt werden, in einem ist die lokalgeschichtliche Sammlung untergebracht, in einem anderen findet man ein gemütliches Restaurant mit Weinlaube. Die zwei einander sehr ähnlichen weißen Kirchen des Dorfes sind unweit voneinander: zuerst trifft man auf die kleinere und ältere katholische Kirche, dann auf die evangelische Kirche. Wir setzen den Weg aus dem Hafen von Mörbisch mit einem Schiff der Fa. Drescher Line fort und fahren nach Illmitz. Hier steigen wir erneut aufs Rad und radeln am Ufer des wunderschönen Neusiedler Sees nach Pamhagen. Den Rest des Weges hinterlegen wir auf ungarischer Seite: durch Fertőd, Hegykő, Hidegség und Balf erreichen wir schließlich Sopron. Die ganze Route ist durchgehend gut beschildert.


Radtour nach Kőszeg mit Bierverkostung

Länge: 42 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Terrain: Bergland
Region: Kőszeg-Gebirge und Vas-Berg

Vom Soproner Bahnhof fahren Züge nach Kőszeg fast jede Stunde von 8 bis 20 Uhr. Die Reise dauert ca. 1,5-2 Stunden, in Szombathely muss man umsteigen. Die Mitnahme von Fahrrädern im Zug ist gegen Aufpreis gestattet. Nach Ankunft in Kőszeg radeln wir zur Burg, die Tour startet vom Parkplatz der Burg. Nach Verlassen der Várkör Straße und der Ady Endre Straße führt unser Weg auf der Temető (Friedhof) Straße, hier folgt man schon dem grünen Radweg. Nachdem wir die Stadt hinter uns gelassen haben, kommen wir rechts zum Panorama-Rundweg. Hier verlassen wir den grünen Radweg (der weiter geradeaus führt) und gehen bergauf ca. 6 km bis zur Bergspitze. Unterwegs gehen wir entlang Skipisten und des Szálasi-Bunkers. Nach Erreichen der Spitze gelangt man zur österreichischen Grenze, hier folgen wir schon dem blauen Radweg. Rechts plätschert der Siebenbrunnen, es lohnt sich, die Flaschen zu füllen. Nachdem das blaue Kreuzzeichen von unserer Route abbiegt, erreichen wir nach 1 km das einstige Grenzschutzgebäude. Von hier geht der Weg kurz bergauf und führt nochmals aufwärts nach einer nicht allzu langen Neigung. Hier beginnt die längste Steigung unserer Tour, wir klettern von 330 m auf 725 m hinauf und hinterlegen dabei ca. 13 km. Um sich ein bisschen Luft zu holen, kann man inzwischen die Steirischen Häuser besichtigen. Bei diesem Punkt haben wir 2/3 des Weges schon bewältigt. Nach den Steirischen Häusern verzweigt sich der Asphaltweg, wir nehmen die rechte Stange des "Y" und setzen unsere Reise in der anderen Gabel fort. Bald sind wir bei den.

einmaligen Baracken der Grenzwache und der Hörmann-Quelle, was für uns bedeutet, dass wir die Spitze des Berges erreicht haben. Zum Glück geht der Weg von hier bergab, wir radeln durch Velem und kommen zurück nach Kőszeg über Kőszegszerdahely und Cák. Nach der Rohonc Straße und der Velemi Straße gelangen wir zurück in die Temető Straße, von dort führt derselbe Weg zurück zum Ausgangspunkt. Zum Ende der Tour sollte man das Bécsikapu Restaurant nicht vergessen, hier wird einem seine gut verdiente Bierspezialität von Kőszeg gegen Vorlage des Vouchers ausgeschenkt. Zurück nach Sopron fährt man wieder mit dem Zug, auch von Kőszeg fahren die Züge zuerst nach Szombathely, dann nach Sopron fast jede Stunde zwischen 8-20:00 Uhr ab.


Flucht-Tour zum Gebiet Hanság (Waasen)

Von Pamhagen auf der Fluchtstraße nach Kapuvár

Route: Zug aus Sopron nach Pamhagen – Tadten – Andau – Zug von Kapuvár nach Sopron

Länge per Rad:  42–47 km (abhängig von der Route)

Ausgangspunkt der Radtour ist Pamhagen, das von Sopron mit dem Zug mit Umsteigen in Fertőszentmiklós zu erreichen ist. von Pamhagen führen zwei Wege nach Wallern, von hier radeln wir neben der Landstraße, durch charmante Felder weiter nach Tadten. Dank der Moorlandschaft ist Tadten Heimat der Großtrappe; der schwerste flugfähige Vogel der Welt lässt sich in einem Reservat beobachten. Von hier führt der Weg in zwei Richtungen zum Einser-Kanal.

Wir machen uns direkt auf dem Weg zum Kanal und bewundern unterwegs die Vogelwelt der Gegend aus unmittelbarer Nähe oder von den zahlreichen Beobachtungsposten entlang dem Weg. Dieses Gebiet ist äußerst populär unter den Vogelbeobachtern.

Wir setzen unsere Reise nach Andau fort, wo wir Gemüse bei Vertrauenskassen kaufen können, dann biegen wir zur sog. Fluchtstraße ab. Der hiesige Skulpturenpark spricht gegen Gewalt und Ausgrenzung.

Den Einser-Kanal überquert die Brücke von Andau. Die 7 m breite Holzbrücke, die zwei Länder verbindet, diente ursprünglich den örtlichen Landwirten im Seewinkel als Hilfsbrücke zur Erreichung ihrer Felder, später flohen zunächst vertriebene Deutsche, dann nach der Niederschlagung der Ungarischen Revolution 1956 ca. 70 Tausend Ungar über die Brücke nach Österreich. Die Brücke, die in der Revolution gesprengt und 1996 wieder aufgebaut wurde, ist jetzt ein Symbol für Freiheit und Frieden.

Auf der ungarischen Seite des Kanals gehen wir weiter auf kiesigem, aber gangbarem Weg durch Waldlandschaft, über den Kleinen Rába-Fluss in Richtung Kistölgyfamajor. Von hier radelt man nur mehr ein wenig auf verkehrsarmer öffentlicher Straße, denn der Rest des Weges ist ein gut beschilderter Radweg mit überdachten Raststätten. Wir radeln bis Kapuvár und folgen dort den Schildern mit der Aufschrift „Centrum”.

Zum Bahnhof von Kapuvár kommt man nach Überqueren der Landstraße 85 zuerst unterm Schatten von Baumen auf einem Radweg auf der Rákóczi Ferenc Straße, dann, nach Abbiegen vor dem Schranken nach links, über die Vasút Straße.


Roundtour Ják

Von Ják durch den Grenzerfahrungsweg zurück nach Ják

Route: Zug von Sopron zum Bf. Ják-Balogunyom– Ják – Szentpéterfa – Bildein – Pornóapáti – Nárai – Ják-Zug von Balogunyom nach Sopron

Länge per Rad: 44 km

Die gut beschilderte Rundtour, die vorwiegend auf öffentlicher Straße führt, startet am Bahnhof Ják-Balogunyom, den man aus Sopron mit Direktzügen erreichen kann. Um die imposante Kirche von Ják zu sehen, muss man das Radeln auf Landstraßen erdulden. Zum Glück ist der Weg außer den Spitzenzeiten relativ ruhig und dank den eindeutigen Wegweisern kann man sich auch ohne Karte nicht verlieren. Aufgrund des Verkehrs auf Landstraße ist diese Tour für erfahrene Radfahrer empfohlen! 

Aus Richtung Szombathely kommend soll man zunächst den Schienen folgen, dann die EK rechts kreuzen und nach 5 km Radeln auf verkehrsarmer Landstraße erreicht man Ják. Die in den Himmel ragenden Türme der Kirche können kaum verfehlt werden. Das im 13. Jh. gegründete, in drei Phasen gebaute einstige Benediktinerkloster wurde mehrmals umgebaut, seine Fassade wurde 2013 erneuert. Vor der Kirche kann man eine St. James Kapelle besichtigen, die im Mittelalter als Pfarrstelle funktionierte. Die Kirche von Ják ist eines der wichtigsten Werke rumänischer Architektur in Ungarn.

Von Ják geht die Tour nach Körmend weiter, nach 6 km soll man bei einer Kreuzung rechts abbiegen, um nach weiteren 6 km in Szentpéterfa anzukommen, wo ein Restaurant und eine Eisdiele etwas Erfrischung bieten. Die mehrheitlich von Kroaten bewohnte Siedlung entschied sich bei der Volkswahl von 1923, zu Ungarn zu gehören, so dass sie den Titel „Communitas Fidelissima” – die treueste Gemeinde – trägt.

Der bis 2007 funktionierende Grenzübergang befindet sich am Ende der Alkotmány Straße, direkt neben Familienhäusern. Unser Weg führt von hier direkt nach Bildein, wo man den im Jahre 2011 übergebenen Grenzerfahrungsweg besichtigen kann. Im zwischen der Grenze und dem Dorf, auf beiden Seiten der Pinka gelegenen Park bieten Grenzwachtürme, Bunker, Labyrinthe und mit Bildern illustrierte Beschreibungen ein echtes Erlebnis für Alt und Jung. Nördlich von hier führt ein ca. 200 m langer kieseliger Weg neben der Pinka-Brücke zurück zum Asphaltweg, der einen nach Pornóapáti bringt.

Nach Pornóapáti radelt man auf Szombathely zu auf hügeliger Landstraße, bevor man nach 8,5 km in Nárai ankommt.

Will man von Nárai nach Szombathely zurück, so muss man wieder mit 8,5 km Radeln rechnen.

Biegt man in Náraib bei der Kreuzung rechts ab, so kommt man auf einem freundlichen schmalen Weg nach Ják zurück (10 km). Der Weg zum Bahnhof Ják-Balogunyom ist schon bekannt.


Badtour Lutzmannsburg-Bük

Von Kőszeg über Lutzmannsburg nach Bük

Route „A”: Zug von Sopron nach Kőszeg – Rattersdorf – Mannersdorf – Klostermarienberg – Frankenau – Lutzmannsburg – Zsira – Szakony – Bük Bf. (– Bükfürdő), von hier per Zug nach Sopron

Länge per Rad: 37 km

Route „B”: Zug von Sopron nach Kőszeg – Horvátzsidány – Ólmod – Klostermarienberg – Frankenau – Lutzmannsburg – Zsira – Szakony – Bük Bf. (– Bükfürdő), von hier per Zug nach Sopron

Länge per Rad: 34 - 37 km

Der überwiegende Teil der Tour führt auf Radweg vom Bahnhof Kőszeg. Aus Sopron fahren Züge nach Kőszeg wochentags jede Stunde, so kann man abhängig von der individuellen Ausdauer wählen, wann man losfahren möchte. In Szombathely muss man jedenfalls umsteigen. 

Es empfiehlt sich, die an Kunstdenkmälern reiche Altstadt von Kőszeg zu erkunden, bevor man zum einmaligen Grenzübergang radelt. Durch Rattersdorf und Mannersdorf gelangt man zu Klostermarienberg.

Fährt man mit dem Rad vom Bahnhof weiter nach Horvátzsidány, dann erreicht man das Dorf nach 6 km hügeligen Terrain. Von hier führt eine gemütliche Straße nach Ólmod, welches teils durch seine kroatischen Bewohner, teils um eine barocke Kapelle auf dem Weinberg berühmt ist. Von hier soll man in Richtung Klastromi Straße radeln, um auf einem kieseligen Waldweg den asphaltierten Wanderweg zu erreichen, der nach Klostermarienberg führt.

Für den Rest der Tour radelt man bis Bük auf gesondertem Radweg und Nebenwegen.

Die Tour setzt sich danach in Österreich fort, in Klostermarienberg bietet die barocke katholische Kirche aus dem 18. Jahrhundert einen imposanten Blick.

Von hier führt die B45 neben Obstgärten zu einer selten befahrener Landesstraße, auf der man 3 km hinterlegen muss, um in Frankenau anzukommen. Die Siedlung lässt sich auch auf einem ein bisschen längerem, die B45 querenden Radweg erreichen, auch hier soll man nach dem Zeichen B45 suchen. Nach Lutzmannsburg, der für seine Weingeschäfte und Bäder populär ist, führt ein Radweg hinter den Dörfern, der auch nach Zsira abzweigt.

Im Rest der Tour auf ungarischem Staatsgebiet – 10 km – kann man die Freiheit des Radelns sogar in bewohnten Gebieten auf getrenntem Radweg genießen. Von den Sehenswürdigkeiten von Zsira ist das Rimanóczy-Schoss zu erwähnen. Wie das Gebäude entstand, ist nicht bekannt, es war früher das Zuhause von der Herzogin Maria Esterházy, später funktionierte es als Kloster und heute ist es ein Heim für geistig 

Behinderte. In Gyalóka kann man sich im Garten neben der im Jahr 1761 gebauten Kirche des Hl. Johannes des Täufers ausrasten – Bänke und Tische laden hier zu einer kurzen Pause ein. Durch Szakony erreicht man das Ende der Tour – Bük. Zum Bahnhof muss man links vor der Schranke, zum Kurbad weiter geradeaus radeln.

Route A:

Route B: